Der Winter ist bald wieder vorbei und die Gartenarbeit kann wieder aufgenommen werden. Ein Hauptbestandteil des Bildes Ihres Gartens macht die Grünflache aus, also der Rasen. Ist dieser saftig-grün und gepflegt, hinterlässt Ihr Garten direkt einen guten Eindruck. Viele Gärten und Grünflächen werden standardmäßig nur durch Rasenmähen, Laubrechen oder Vertikutieren gepflegt. Doch es gibt viele Gefahren und Bedrohungen für ein sattes Grün in Ihrem Garten, bei denen das Standardprogramm alleine nicht mehr ausreicht.

Gefahren für den Rasen

Rasen ist von Hause aus sehr robust, doch extreme Bedingungen wie langandauernde Hitze und direkte Sonneneinstrahlung, zu viel Nässe, eine dichte Laub- oder Schneedecke sowie extreme Temperaturen im Winter können dem Grün erheblichen Schaden zufügen. Zelte, Swimming-Pools oder andere Dinge, die den Rasen „erdrücken“, können ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Auch der Maulwurf ist ein Störenfried, welcher kein gern gesehener Gast in Ihrem Garten ist. Dieser hinterlässt durch seine Maulwurfshügel unansehnliche Macken und Lücken in Ihrem Rasen. Neben diesem Risiken, kann Ihr Rasen aber auch krank werden. Schimmel- bzw. Pilzerkrankungen breiten sich besonders nach dem Winter schnell aus, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden. Diese äußern sich häufig in braunen oder sogar kahlen Stellen auf Ihrer Wiese, die sich mit der Zeit ausbreiten können und Ihren Rasen dauerhaft schädigen. Die häufigsten Probleme sind allerdings Moos und Unkraut. Diese breiten sich schnell auch über eine sehr große Fläche aus und sollten, wenn sie auftreten, zügig bekämpft bzw. beseitigt werden.

Der Rasen nach dem Winter

Neben dem regelmäßigen Mähen sollten Sie die Rasenfläche auch hin und wieder Vertikutieren, um einer erhöhten Moosbildung Einhalt zu gebieten und eine gute Belüftung des Rasens zu gewährleisten. Kahle Stellen sollten entsprechend der Problematik beseitigt werden. Gegebenenfalls sollten Sie mit Saatgut gegen diesen Stellen entgegenwirken. Optimale Zeitpunkte zum Aussäen sind der Frühling oder der frühe Herbst. So hat die Saat keinen Frost oder extreme Hitze zu befürchten und in der Regel genügend Feuchtigkeit zur Verfügung. Das Gleiche gilt für das Nachsäen auf strapazierten Rasenflächen. Weitere Tipps zur Pflege und Reparatur des Rasens gibt es auf der Seite von compo-hobby. Diese sollte jeder Gartenbesitzer beherzigen und auch nicht vor einem gewissen Pflegeaufwand zurückschrecken. Auch Dünger, Unkrautvernichter, Schädlingsbekämpfung oder Saatgut sind Hilfsmittel, auf die Sie nicht verzichten sollten, um Ihren Rasen auf Vordermann zu bringen. Besonders nach dem Winter ist die Pflege im Garten extrem wichtig, damit die Pflanzen und vor allem die Rasenfläche gepflegt und erholt in den Frühling und den Sommer starten können. Des Weiteren sollten ungewünschte Gäste wie Unkraut, Moos oder Pilzkrankheiten schnell bekämpft werden, damit diese sich nicht ausbreiten können.

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