In der Regel wird die Größe des Kellers eines Einfamilienhauses der Quadratmeterzahl des Erdgeschosses entsprechen. Ein Raum wird für die Heizungsanlage und dem Tank für Öl oder für die Aufbewahrung von Pellets benötigt, wenn die Heizung nicht mit Gas betrieben wird. Doch auch für die Nutzung der anderen Räume gibt es vielfältige Möglichkeiten. Es muss nicht immer der typische Keller sein, Werkzeugkiste links, alte Farbeimer rechts und ein Sammelsurium von Gegenständen, die eigentlich weggeworfen gehören, aber irgendwie doch nicht weggeworfen wurden. 
 
Das Wäschewaschen im Keller hat den Vorteil, dass es bei undichten Schläuchen der Waschmaschine nicht in den Wohnräumen zur Durchfeuchtung kommt, oder durch das ständige Trocknen von Wäsche auf der Leine zu Schimmelbildung. Preiswerte Fliesen auf dem Boden erleichtern die Reinigung. Anstatt einen Besen benutzen zu müssen, reicht ein Abzieher dann völlig aus. Auch einen Abfluss sollte man beim Hausbau in der Mitte des Waschkellers schon bei der Planung berücksichtigen.
 
Für den Keller eignen sich sowohl Kondenstrockner, bei denen sich das aus der Wäsche durch Hitze entwichene Wasser in einem separaten Wassertank sammelt, als auch Ablufttrockner, die mit einem Schlauch versehen sind und den nassen Dampf nach außen führen. Für diese Art der Wäschetrocknung ist es dringend erforderlich, einen Zugang nach außen möglich zu machen. Um das Kellerfenster nicht bei jeder Wäschetrocknung öffnen zu müssen, und den Abluftschlauch daran zu befestigen, werden im Baufachhandel preiswerte Durchführungsrohre angeboten, die durch das Mauerwerk nach außen führen. Mit einem Bohrhammer und ein wenig Geschick für das Verputzen der Außen- und Innenwand, vielleicht kennt man auch jemanden im Bekannten- und Freundeskreis, kann das Abluftrohr an einem Nachmittag fertiggestellt werden. So kann bei jedem Wetter während der Trockner seine Arbeit verrichtet, das Kellerfenster geschlossen bleiben. Außerdem erwärmt der Abluftschlauch vom Trockner die Luft des Kellers und erhöht die Temperatur. 
 
Reicht der Platz im Wäschekeller noch aus, kann über eine Anschaffung einer Mangel nachgedacht werden. Wer bügelt schon gerne große Tischdecken faltenfrei mit einem Bügeleisen; diese Arbeit verrichtet eine Mangel in kürzerer Zeit ohne große eigene körperliche Anstrengung. Wer den Waschkeller komplett einrichten  und zu jeder Zeit seine Wohnräume in einem ordentlichen Zustand wissen möchte, der kann auch seine Bügelstation im Waschkeller aufbauen. Nehmen Sie dann am besten ihr Telefon mit und lassen es mal zur Probe an ihrer Haustür klingeln, ob sie das Schellen bei eingeschalteter Waschmaschine und Trockner noch hören können. Wenn nicht, kann eine visuelle Klingel Abhilfe schaffen. Bei ihr wird das akustische Signal durch einen visuellen Reiz ersetzt. Im Normalfall leuchtet, wenn es klingelt, dann eine rote Lampe auf.
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