Viele Menschen die eine Immobilie verkaufen möchten warten zunächst mit dem Beauftragen eines Maklers, denn die Provision scheint vielen Menschen zu hoch. Doch bei genauerer Betrachtung relativiert sich das oft, denn die Aufgaben eines Maklers sind umfangreicher, als man sich zunächst vorstellen mag. Deswegen möchten wir an dieser Stelle, nachdem wir bereits die Aufgaben eines Immobiliensachverständigen beleuchtet haben, die Aufgaben eines Maklers genauer vorstellen.

Ein Makler hilft bei der Preisfindung

Gerade bei einem geerbten Haus haben die Inhaber oft das Problem, dass sie den Wert kaum einschätzen können, da sie die genaue Beschaffenheit und die Sanierungszustand nicht kennen. Ein Makler kann an dieser Stelle helfen, da er durch seine langjährige Erfahrung in der Lage ist alle relevanten Faktoren wie die Lage, die Beschaffenheit, die Größe und natürlich den Schnitt des Hauses einbeziehen kann.

city-354566_640Professionelle Vermarktung durch einen Immobilienmakler

Wer einen Immobilienmakler in Stuttgart beauftragt, um seine Immobilie zu verkaufen, der kann sich darauf verlassen, dass sein Haus optimal vermarktet wird und er so den besten Preis erhalten kann. Dieses Beispiel mit Stuttgart kann beliebig anders gesetzt werden, denn es geht vor allem um eine lokale Nähe des Maklers zu der eigenen Immobilie, damit dieser mit den Standortfaktoren Ihrer Immobilie vertraut ist, um den passenden Käufer zu finden. Wer das Haus auf eigene Faust vermarktet wird häufig das Problem haben, dass er die Zielgruppe nicht optimal erreichen kann und er das Haus so über den Preis attraktiv machen muss. Anders ist es für einen erfahrenen Makler, denn dieser kennt für jede Immobilie den passenden Weg der Vermarktung. Bei einer Studentenwohnung ist es oft ausreichend, diese bei den klassischen Internet Plattformen inserieren, während es bei Wohnblöcken sinnvoller ist direkt mit potentiellen Investoren zu sprechen.

Ein Makler kümmert sich um die Besichtigung

Ein weiteres Argument für einen Makler sind natürlich die zahlreichen Besichtigungen. Denn gerade für Berufstätige ist es oft schwierig Termine mit allen Interessenten zu vereinbaren. Und auch dann, wenn es sich um ein geerbtes Haus handelt, welches nicht in der Nähe des eigenen Wohnorts ist, ist ein Makler unabdingbar. Denn die Kosten die für die Fahrten zu den Besichtigungen stehen, sind oftmals nicht oder nur unwesentlich preiswerter als die Kosten für das Beauftragen eines Maklers.

Professionelle Erfahrung für stichhaltige Verträge

Zusätzlich zu den bereits genannten Argumenten hat ein Makler natürlich auch den Vorteil, dass er bereits umfangreiche Erfahrung mit dem Kauf und Verkauf von Häusern hat. So ist er in der Lage sichere Verträge vorzulegen und kann den Käufer auf alle potentiellen Fallstricke hinweisen. Denn wer sein Haus ohne einen Makler verkauft, sollte sowieso einen Anwalt beauftragen, um den Vertragstext zu formulieren. Denn bei selbst aufgesetzten Schriftstücken besteht oft die Gefahr, dass diese in Teilen oder komplett unwirksam sind.

Bildquelle: Pixabay-User Nikiko
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