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In Zeitungen, im Radio und auch im Fernsehen hört man es immer wieder. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten sind Eigenheime und Wohnungen Ziel von Einbrüchen. Nicht verwunderlich, schließlich bietet die frühe Dämmerung ideale Voraussetzungen für Einbrecher, um möglichst unerkannt in Wohnungen zu gelangen.

Erdgeschoss besonders im Fokus

Die Polizei warnt vor jenen Einbrüchen und gibt deshalb alljährlich nützliche Tipps. Interessierte können sogar an speziellen Veranstaltungen teilnehmen, bei denen geschulte Beamte wichtige Hinweise zum Einbruchschutz geben. Hier werden nicht nur einfache Ratschläge gegeben, sondern auch zahlreiche Produkte empfohlen, die für wenig Geld die eigenen vier Wände absichern.

Besonders beliebt seien laut Experten der Polizei vor allem Wohnungen und Eigenheime, die einen Zugang im Erdgeschoss bieten. Über die Terrassentür oder das Fenster, das im besten Fall noch nicht einmal vollständig verschlossen ist, gelangen Einbrecher so in Windeseile in das Objekt der Begierde. Meist ist dies nur eine Sache von wenigen Sekunden, selbst aufmerksame Nachbarn bekommen davon nur wenig mit. Besonders perfide: Nicht selten befinden sich die Bewohner selbst noch im Haus während eines Einbruchs. Während man tief und fest im Schlafzimmer schläft, entleeren skrupellose Einbrecher nur eine Etage tiefer die Schränke. Die Verbrecher möchte man da wohl eher ungerne aus Versehen auf frischer Tat erwischen.

Hightech als letztes Mittel

Einfache Hilfsmittel wie zusätzliche Schlösser oder Verriegelungen für Fenster versprechen meist Schutz, nicht selten lassen aber selbst diese potentielle Einbrecher kalt. Die meisten Einbrecher haben mittlerweile Strategien entwickelt, um selbst diese Art von Schutz in kürzester Zeit auszuhebeln. Als letztes Mittel hilft nicht selten auch Gewalt. Ein kurzer, fester Tritt oder Schlag gegen eine Scheibe bleibt meist in der Nachbarschaft unbemerkt.

Als letztes Mittel greifen viele Hausbesitzer deshalb immer mehr zu kabellosen Alarmanlagen. Meist schreckt schon die bloße Existenz einer von außen sichtbaren Alarmanlage potentielle Einbrecher ab. Trauen sie sich doch, sorgt ein schriller Warnton dafür, dass selbst der letzte Nachbar in der Straße vom Einbruch erfährt und die Polizei verständigt wird. Durch eine besondere Technologie können beispielsweise kh-protect-Alarmanlagen von safe4u schon beim Zertrümmern einer Scheibe einen potentiellen Einbruch erkennen. Manch andere Anlagen machen den Eindringling oft erst ausfindig, wenn es zu spät ist und er sich bereits in den eigenen vier Wänden befindet.

Spätestens beim Ertönen des Warntons dürfte sich jeder Einbrecher schleunigst auf die Flucht machen. Die Chance, erwischt zu werden, ist schlichtweg zu groß.

Mehr Informationen zu Alarmanlagen von safe4u finden sich auf der Webseite des Anbieters.

Bildquelle: Pixabay-User TheDigitalWay
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