Im den ersten Jahren des neuen Jahrtausends schien der klassische Kaminbau fast schon als hinterwäldlerisch. In immer weniger Eigenheimen wurde der Kaminbau als fester Bestandteil der Bauphase eingeplant. Doch warum? Verantwortlich für diese Entwicklung waren alternative regenerative Lösungen, die lange Zeit als richtungsweisend galten – und das nicht zuletzt, weil bestimmte Projekte mit speziellen, zeitlich befristeten Förderprogrammen bezuschusst wurden. Ziel der Politik war es, die Energiewende zu stützen und einen eigenen, d.h. privaten Beitrag gegen die Klimaerwärmung beizutragen. So weit so gut, doch was ist das Ergebnis der vergangenen Bemühungen und Maßnahmen? Nachdem die Förderprogramme nun ausgedient und auch die Laufzeiten der Förderungen ein Ende haben, nehmen die damals so hoch im Kurs stehenden energetischen Heizsysteme in Kopplung mit regenerativen Energien immer weiter ab. Vor allem im Bereich der Heizsysteme lässt sich ein Trend erkennen, der scheinbar auf das Altbekannte zurückgeht – den klassischen Kaminofen. Und dies hat seinen berechtigten Grund…

Spartherm Kaminöfen: Fortschrittliches Heizen und gemütliche Atmosphäre

Wohnzimmer mit KaminWer einen Kaminofen hat, der wird es bestätigen: Ein gemütlicher Abend vor dem Kamin in den Wintermonaten geht über alles und verspricht ein ganz besonderes Ambiente, das wohl von keiner anderen Heizvariante je erreicht worden ist. Dies wissen vor allem diejenigen Menschen, die in einem Haushalt mit Kamin großgeworden sind, ganz besonders zu schätzen. Fast 90 Prozent dieser Menschen wünschen sich in ihren eigenen vier Wänden später auch einmal einen Kamin, um hier mit der Familie und mit Freunden besinnliche und gemütliche Stunden zu verleben. Wer keinen Kamin hat ist gezwungen, eine der häufig verkauften Kamin DVDs einzulegen, obgleich die gewünschte Atmosphäre auf diese Weise wohl kaum erreicht werden kann. Doch zeigt dies ganz deutlich: Die anregende Atmosphäre, die durch einen Kamin geschaffen wird, wird seit jeher von fast jedem von uns geschätzt.

Die Kamintechnologie hat sich in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt. Sie setzt heute nicht nur auf ein außergewöhnliches Design, das individuell den eigenen Wünschen und Vorstellungen der Hausbesitzer angepasst werden kann, sondern hat auch die Sicherheit und die Effizienz der Heiztechnologie im Zentrum ihrer Bemühungen. So lässt sich festhalten, dass Holz als nachwachsender Energiequelle auch in Zukunft von großer Bedeutung für die Menschen von Morgen sein wird. Vor allem vor dem Hintergrund des baldigen Versiegens fossiler Energien wird uns diese Bedeutung immer eindringlicher vor Augen geführt. Mit sogenannten Holz-Pellets bekommt das Heizen mit Holz ein neues Gesicht – und das auch aus energetischer Sicht.

Wer nach wie vor mit klassischem Holz heizt, kann aber genauso gut auf neue Lösungen aus der Kamintechnologie zurückgreifen. Schenkt man neusten Erhebungen Glauben, so konnte die Effizienz der Heizenergie, die aus dem Brennstoff Holz gewonnen wird, mit Hilfe von Weiterentwicklungen in der Verbrennungstechnologie neuer Kaminsysteme in den letzten Jahren um mehr als 30% gesteigert werden. In Kombination mit Sanierungsmaßnahmen, die die energetische Effizienz von neuen Häusern noch einmal zusätzlich verbessern, steht Holz als Heizmaterial neuen regenerativen Energien, die zunächst gespeichert werden müssen, um dann in Wärmeenergie umgewandelt werden zu können, in Nichts mehr nach – ganz im Gegenteil: Sollte die Entwicklung in der Heiz- und Kamintechnologie in gewohnter Form weiter voranschreiten, ist das ganz große Comeback des Holzes und damit des Kaminzeitalters nicht nur immer wahrscheinlicher, sondern vielmehr schon heute beschlossene Sache.
Spartherm Varia Wasserführend

Bauphase des Kamins richtig planen: Dies sollten Bauherren wissen

Wer sich entscheidet, einen Kamin zu bauen, sollte einiges über den richtigen Zeitpunkt des Einbaus bzw. über das richtige Vorgehen bei der Planung wissen. Während ein Spartherm Kaminofen in vielen Fällen zum Beispiel auch noch nachträglich eingebaut werden kann, sollte der Bau eines Kamineinsatzes bestenfalls in der Bauphase des Eigenheims eingeplant werden. Die Platzierung des Ofens sollte so ausgewählt werden, dass das Heizpotential ideal für eine maximale Wohnfläche ausgenutzt werden kann. Was kaum jemand weiß: Auch die Heizkosten für die über der beizeiten Etage gelegenen Räume lassen sich durch geschickte architektonische Überlegungen effektiv reduzieren. Der beste Zeitpunkt für den Bau eines Kamineinsatzes ist dann, wenn der Estrich gerade verlegt ist. So können spätere Schäden am neu verlegten Fußboden vermieden werden. Die Arbeiten sind – je nach Art des Einsatzes – in der Regel nach 2-5 Tagen abgeschlossen. Oft vernachlässigt: Wer den Bau eines Kamins plant, sollte sich schon früh über die Dimensionen des Schornsteins Gedanken machen. Während bei Kaminöfen ein Rohr-Durchmesser von 16 Zentimeter völlig ausreicht, fangen die kleinsten Durchmesser der Rohre bei einem Einsatz erst bei 16 Zentimeter an und reichen – je nach Größe – bis zu 25 Zentimeter.

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